Das Freiwilligen-Zentrum Augsburg ist Zentrum für lokales Freiwilligenmanagement
Das Bayerische Sozialministerium fördert lokale Freiwilligenagenturen in einem neuen Förderprogramm: „Zentren für lokales Freiwilligenmanagement“.
Im Mittelpunkt dieser Modellförderung steht der Ausbau der bestehenden Einrichtungen zu Zentren für lokales Freiwilligenmanagement. Dabei sollen die Freiwilligenagenturen und Koordinierungszentren in ihrer Funktion als Ansprechpartner und „Kümmerer“ für das bürgerschaftliche Engagement vor Ort zeitgemäß und nachhaltig gestärkt werden. Aktuelle Herausforderungen im Bereich des Bürgerschaftlichen Engagements sollen so besser gemeistert werden können.
Ein besonderer Fokus der lokalen Standorte liegt auf zwei Bereichen, die in der Engagementförderung besondere Beachtung erfordern:
Sowie auf einem dritten Bereiche, der vor Ort besonderer Aufmerksamkeit bedarf: Unternehmenskooperationen, Bildung, Nachhaltigkeit oder Daseinsvorsorge.
In Augsburg legen wir den Fokus zum einen auf die Bereiche, die besondere Aufmerksamkeit in der Engagementförderung benötigen.
Also Digitalisierung und Zugang ins Engagement für unterrepräsentierte Personenkreise, Menschen mit Migrationsgeschichte, Menschen mit Einschränkung und Menschen in präkärer Lebenssituation.
Darüberhinaus stehen in Augsburg auch die Themen Unternehmenskooperationen, Bildung und Nachhaltigkeit im Zentrum unseres Tuns.
Zugang zum freiwilligen Engagement für unterrepräsentierte Personenkreise
Hier binden wir Interessierte aus den Projekten und Beratungsgesprächen an passenden Einsatzfeldern ein.Hierfür sind die freiwilligen Engagementberaterinnen, entsprechend geschult worden und haben durch Begegnungsformate Einblick in die Welt des anderen erhalten.
Zum Beispiele:
Digitalisierung als Engagementfeld und in der Organisationsstruktur
Sowohl auf der Engagement-Angebots-Ebene als auch in der eignene Organisationstruktur versuchen wir nach und nach unsere Ziele für Freiwillige, Mitarbeiter und Partner zu erreichen.
Zum Beispiel:
Unternehmenskooperationen und Social-Days ausbauen und verstetigen
Die beeindruckende Resonanz sowohl aus den Reihen der Unternehmen, als auch der gemeinützigen Organisationen spricht dafür, diesen Bereich weiter auszubauen und zu optimieren.
Danke an alle Teilnehmer, wir freuen uns darüber sehr.
Zum Beispiel:
Netzwerktreffen "Zentrum für Lokales Freiwilligenmanagement"
in Erlangen
Gemeinsam für engagierte Gemeinschaften!
Im Mittelpunkt der aktuellen Modellförderung steht der Ausbau bestehender Einrichtungen zu echten Zentren für lokales Freiwilligenmanagement. Ziel ist es, Freiwilligenagenturen
und Koordinierungszentren vor Ort als verlässliche Ansprechpartner und „Kümmerer“ für bürgerschaftliches Engagement zu stärken – und das auf eine zeitgemäße und nachhaltige
Weise. So können wir gemeinsam die aktuellen Herausforderungen im Bereich des Engagements besser meistern.
Besonderes Augenmerk liegt dabei auf zwei wichtigen Bereichen:
• Digitalisierung – um die Organisation und Kommunikation effizienter zu gestalten
• Förderung unterrepräsentierter Bevölkerungsgruppen – um alle Menschen für Engagement zu gewinnen
Darüber hinaus richtet sich die Aufmerksamkeit auch auf weitere zentrale Themen vor Ort, wie Unternehmenskooperationen, Bildung, Nachhaltigkeit und Daseinsvorsorge.
Ein Highlight war das Netzwerktreffen „Zentrum für Lokales Freiwilligenmanagement“ in Erlangen. Hier trafen sich 22 Standorte, um sich auszutauschen, voneinander zu lernen und
gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. Organisiert von der @lagfabayern und begrüßt von Herrn Holzner
aus dem @bayerisches_sozialministerium, bot das Treffen inspirierende Vorträge, unter
anderem von Prof. Dr. Doris Rosenkranz von der @ohm_thnuernberg, sowie zahlreiche
Best-Practice-Beispiele.
Wir sind stolz, Teil dieses wichtigen Austauschs zu sein, und freuen uns, gemeinsam mit den anderen Standorten an innovativen Lösungen zu arbeiten.
Ein herzliches Dankeschön geht an das Büro für Bürgerbeteiligung
Erlangen und die tolle Gemeinschaft vor Ort!
Gemeinsam setzen wir uns für lebendige, engagierte Gemeinschaften ein – für eine Zukunft, in der jeder die Chance hat, sich einzubringen!
Aktuelles:
"Nashorn Willi und Kuhreiher Freya sind unsere Maskottchen, die uns von Anfang an begleiten. In Afrika leben diese beiden Tiere in Symbiose, also zusammen zum gegenseitigen Nutzen. Damit sind sie für uns ein Sinnbild für die Ziele unserer Arbeit: ein miteinander Leben und miteinander Wachsen von engagierten Bürgerinnen und Bürgern, die gemeinsam ihr Leben für sich und andere gestalten."
